AnimalAlliance fördert die BiFI

Wie bitte? Ja - Sie haben schon richtig gelesen, allerdings ist nicht das Produkt eines niederländischen Nahrungsmittelriesen gemeint. Vielmehr appelliert AnimalAlliance an Wissenschaft und Forschung, sich der dringenden Problematik des grassierenden Welthungers anzunehmen und eine ressourcenschonende sowie umwelt- und tierfreundliche Entwicklung von Lebensmitteln für die gesamte Weltbevölkerung voranzutreiben.
Das Ende des Welthungers? Gesunde Nahrung aus Mikropower

Nicht nur Klima- und Wirtschaftskrise gehören zu den großen Problemen unserer Tage, besonders der Welthunger entwickelt sich in Zeiten von rasant ansteigenden Bevölkerungszahlen in Verbindung mit knapper werdenden Ressourcen zu einem immer ernsteren Problem. Während Großkonzerne auf teils zweifelhafte Weise versuchen, gentechnisch veränderte Organismen als vermeintlichen Lösungsansatz zu vermarkten, stellte Peter H. Arras, Zoologe und Geschäftsführer der "Aktion konsequenter Tierschutz" (AKT), im vergangenen Jahr auf Einladung des EU-Agrarministers Ciolos in Brüssel ein äußerst vielversprechendes Konzept vor. Anlässlich der aktuell erneut bekannt gewordenen Futtermittelskandale fragt Arras in der nachfolgend für Sie wiedergegebenen Pressemitteilung nach der Zukunft der weltweiten Nahrungsmittelversorgung und erklärt, wie mit der Effizienz von Kleinstlebewesen die Probleme der Welt gelöst werden könnten.